Lovestv bringt internet-funktionen in die digitale terrestrische fernsehverbreitung
Die Telefunktion für terrestrische Fernsehen (TDT) hat sich im Laufe des Jahres erheblich verändert. Es sind nicht nur neue, kostenlose Sender in die Abstrahlung aufgenommen worden, sondern auch neue Regeln für den Ton in Werbespots. Doch es gibt noch viel mehr Neuerungen. Die Hybrid-Broadcast-Broadband-Technologie (HbbTV) soll sich plötzlich in der TDT blicken lassen, eine Plattform namens LOVEStv ermöglicht es den Fernsehsendern, Internet-Funktionen in ihre Übertragung zu integrieren. Damit soll die terrestrische Übertragung einen radikalen Umschwung erleben. Millionen Smart-TV-Besitzer können nun auf mehr Inhalte zugreifen. Die erste Sendung, die diese Technologie einbindet, ist die RTVE. Die TDT hat sich endgültig überarbeitet und bietet jetzt die Möglichkeit, exklusive Inhalte parallel zur Live-Übertragung anzuschauen. Die terrestrische Fernsehtechnologie hat vieles von einigen Streaming-Plattformen übernommen. Die TDT könnte ein radikaler Wechsel vollziehen und die pessimistischen Prognosen für die nächsten Jahrzehnte widerlegen. Spanien hat endlich den Schritt in Richtung HbbTV getan, eine europäische Initiative, die terrestrische Fernsehen mit Internet-Inhalten verbindet. Diese Technologie ist für viele das Äquivalent zum Teletext der 4K-Era, nur mit fortschrittlichen Funktionen und mehr Interaktion mit dem Internet. Eine Technologie, die noch in der Testphase ist.

Lovestv kommt langsam in die tdt
Im Moment wird LOVEStv schrittweise in die terrestrische Übertragung eingeführt. Die Rundfunkanstalten, Plattformbetreiber und Rechteinhaber müssen diese Funktion in ihre Übertragung integrieren. Die Plattform, die Internet- und Live-Funktionen kombiniert, ist momentan mit Microsoft PlayReady und Google Widevine kompatibel. Zudem bietet der Support für WebAssembly fortgeschrittene Funktionen wie die Dekodierung von Videostreams wie bei den Zeichenlängsservices des öffentlichen katalanischen Senders 3Cat. Die jüngsten Änderungen in der terrestrischen Übertragung in öffentlichem Zugang haben auch mehr Privatsphäre mit Unterstützung für die Videocodes VVC und AV1, obwohl diese Sicherheitsbarriere optional ist.
