Italien zerschlägt globale iptv-piraten-organisation vor olympischen winterspielen

Italien eröffnet 'operation blackout' zum kampf gegen illegale iptv-anbieter

Die italienische Polizei hat eine weltweite Organisation von illegalen IPTV-Anbietern zerschlagen, die vor den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina 2026 operiert haben. Laut Angaben der Behörden war die Gruppe in 11 italienischen Städten und 14 ausländischen Ländern wie dem Vereinigten Königreich, Indien, Kanada und Rumänien aktiv.

Millionen von nutzern betroffen

Millionen von nutzern betroffen

Die illegale IPTV-Plattform bot Nutzern für 50 Euro pro Jahr Zugriff auf Tausende von Fernsehkanälen und live-übertragene Sportveranstaltungen. Es sind Millionen von Kunden weltweit betroffen, darunter auch viele in Italien, wo die Polizei 31 Verdächtige identifiziert hat, die die Plattform betrieben haben.

Europol und interpol unterstützen die operation

Europol und interpol unterstützen die operation

Die italienische Operation 'Blackout' wird in den kommenden Tagen fortgesetzt und wird von Europol, Eurojust und Interpol unterstützt. Es handelt sich um eine der größten Antipiratengrundoperationen in der Geschichte Italiens, die auch eine Woche vor den Olympischen Winterspielen startete.

Wirtschaftlicher schaden für die piraten

Wirtschaftlicher schaden für die piraten

Die illegalen IPTV-Anbieter erzielten pro Monat zwischen 8 und 10 Millionen Euro an Umsätzen. Die erfolgreiche Zerschlagung ihrer Netzwerke bedeutet für die beteilten Kriminalisten einen erheblichen wirtschaftlichen Schaden.

Positive reaktion von sky italia

Positive reaktion von sky italia

Der CEO von Sky Italia, Andrea Duilio, hat die italienische Polizei und Justiz für die 'Operation Blackout' gelobt, die er als Erfolg gegen organisierte internationale Kriminalität bezeichnet.

Warnung an kunde: überprüfen sie ihre iptv-subscription

Warnung an kunde: überprüfen sie ihre iptv-subscription

Nutzer, die eine illegale IPTV-Abonnements nutzen, sollten ihre Plattform unverzüglich überprüfen und sich bei legalen Anbietern umstellen, um künftige Strafverfolgung zu vermeiden.