Die generation z verzichtet auf langfristige abonnements
Die jüngste Generation Z, die zwischen 1995 und 2010 geboren wurde, zeigen wenig Interesse an langfristigen Abonnements für Musik, Videos oder Spiele. Ein neues Studium von Dentsu und IGN Entertainment hat ergeben, dass die Millennials, Gen Z und andere junge Menschen immer weniger bereit sind, Geld für solche Dienstleistungen auszugeben.

Micro-verträge werden beliebter
Das Studium zeigte, dass 59 Prozent der genannten Altersgruppe nur für kurze Zeit, meist einen Monat, eine Plattform wie Netflix oderSpotify nutzen, um dann abzubrechen. Es handelt sich dabei um eine Art von Micro-Abonnements, ähnlich wie die Alkabelsutz von Videokassetten in den 90er Jahren.
Die Leidenschaft für langfristige Abonnements ist bei dieser Generation tot, wie das Studium feststellt. Die Erklärung dafür liegt vor allem in den steigenden Kosten für solche Dienstleistungen. Was einmal 9 Euro pro Monat kostete, beträgt heute oft 22 oder 23 Euro, dazu kommen noch mehr Werbung als bei der TV-Sendung.
