Valve's steam controller: ein teurer spaß für nischennutzer?
Die Ankündigung kam überraschend: Valve präsentiert den neuen Steam Controller – und zwar bereits vorab. Ab dem 4. Mai ist der Handschuh für 99 Euro im Shop erhältlich. Doch ist dieser Neuauflage wirklich mehr als nur ein verbesserter Nachfolger, oder eine teure Lachnummer für Gamer?
Ein trackpad statt der maus – ein kryptischer ansatz
Verglichen mit den 50 bis 60 Euro, die man früher für ein gutes Gamepad auf den Tisch bekam, scheint der Steam Controller ein Luxusgut geworden zu sein. Und das ist auch nicht anders, als man sich vorstellt: Der Controller ist primär auf Steam-Spiele zugeschnitten, die auf Maus und Tastatur ausgelegt sind. Die beiden Trackpads sollen das Scrollen und Klicken simulieren – ein Konzept, das in der Praxis leider oft an seine Grenzen stößt.
Es ist nicht die Präzision einer Maus, die man hier erfährt. Stattdessen bietet der Controller eine rudimentäre Verbesserung gegenüber herkömmlichen Joysticks. Doch für Spiele wie Shooter oder Strategiespiele, die auf die Trackpad-Steuerung optimiert sind, kann er durchaus seinen Reiz haben.

Verbesserungen, aber keine revolution
Valve verspricht eine deutliche Verbesserung gegenüber der ersten Generation. Das sogenannte
