Samsung schaltet benchmark-test auf neuen faltmodellen ab – ursache enthüllung
Samsung hat die Installation
von Benchmark-Apps auf seinen neuesten Faltmodellen – dem Galaxy Z Fold 8, dem Galaxy Z Fold 8 Ultra und dem Galaxy Z Flip 8 verhindert. Ein Skandal, der bereits vor einem Jahr begann, als Vorwürfe der Manipulation von Testergebnissen auf den Tisch kamen.Geheime optimierung vor der markteinführung
Die Geräte, die den Medien und Influencern zur Begutachtung zugesandt wurden, erlaubten es nicht, Benchmark-Software wie AnTuTu, Geekbench oder 3D Mark zu installieren – weder über den Google Play Store noch per Side-Loading. Ein Leak von Ice Universe enthüllt nun die erschreckende Wahrheit: Die betroffenen Einheiten laufen mit Juni-Engineering-Firmware und sind nicht mit dem finalen Build ausgestattet, der später den Endkunden verkauft wird. Das ist kein Zufall, sondern eine bewusste Entscheidung von Samsung.
Vor 13 Jahren war Samsung bereits in einen ähnlichen Skandal verwickelt, als der Hersteller beschuldigt wurde, die Benchmark-Ergebnisse des Galaxy Note 3 künstlich zu erhöhen. Samsung rechtfertigte sich damals damit, dass die Geräte bei der Ausführung performanceintensiver Features ihre CPU- und GPU-Frequenzen maximierten. Es handelte sich also nicht um eine absichtliche Täuschung, sondern um eine logische Konsequenz der Hardware-Spezifikationen.

Trade-in-angebote für die neuen faltmodelle
Interessiert an einem Galaxy Z Fold 8 Ultra? Samsung bietet einen attraktiven Trade-in-Deal an: Bei einem Inzahlungnahme eines geeigneten Geräts können Kunden bis zu 1.200 Euro sparen. Das Galaxy Z Fold 8 ist ebenfalls mit einem Trade-in-Rabatt erhältlich – bis zu 1.200 Euro. Alternativ können Kunden 200 Euro Samsung Credits erhalten, wenn sie kein Gerät eintauschen.
Der Galaxy Z Fold 8 Ultra ist mit einem Preis von 1.200 Euro (nach Trade-in) erhältlich – ein deutlicher Rabatt von 63% gegenüber dem ursprünglichen Verkaufspreis von 1.899,99 Euro. Das Galaxy Z Fold 8 mit seinem Passport-Design ist ebenfalls vorbestellbar und bietet einen Trade-in-Rabatt von bis zu 1.200 Euro oder 200 Euro Samsung Credits.

Samsung reagiert – und erklärt
Samsung hat mittlerweile eingeräumt, dass die fehlende Installation von Benchmark-Apps auf den Review-Einheiten tatsächlich beabsichtigt war. Ein Sprecher des Unternehmens erklärte, dass die Geräte mit der Juni-Engineering-Firmware geliefert wurden, um sicherzustellen, dass die Testergebnisse unvoreingenommen sind. Die Hersteller haben also ein ganz sachliches Interesse daran, die Leistung der Geräte nicht durch Manipulation zu beeinflussen.
