Nvidia-chips für china: trumps hilfe öffnet neue märkte
Washington hat den Export von Nvidia-Chips für künstliche Intelligenz (KI) nach China genehmigt. Dies bedeutet, dass zehn chinesische Unternehmen, wie Alibaba, Tencent und ByteDance, bis zu 75.000 Einheiten des Nvidia-H200-Chips pro Jahr erwerben dürfen.

Nvidia-chef jensen huang sorgt für aufmerksamkeit in peking
Nvidia-Gründer Jensen Huang war überraschend Teil der Delegation, die US-Präsident Donald Trump auf seiner China-Reise begleitete. Huangs Anwesenheit in Peking führte zu Spekulationen, dass Nvidia in China neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen wird.
Die US-Regierung hatte zuvor Nvidia die Genehmigung erteilt, seine Chips für KI an chinesische Kunden zu liefern. Trotzdem hatte China bislang zugesagt, selber Semiconductoren für KI-Systeme herzustellen, anstatt sie von ausländischen Unternehmen zu kaufen.
Das US-Handelsministerium gab nun bekannt, dass es zehn chinesische Unternehmen genehmigt hat, bis zu 75.000 Einheiten des Nvidia-H200-Chips pro Jahr zu kaufen. Das entspricht etwa 50 Millionen US-Dollar im Jahr.
Die von Trump begleitete Delegation traf sich in Peking unter anderem mit chinesischen Regierungsvertretern und Geschäftsleuten. Huang erklärte, dass die Treffen in Peking
