Microsoft behebt lang ersehnten fehler in windows 10
Microsoft hat einen historischen
Fehler in Windows 10 bezüglich der Elternkontrollfunktion und dem Verwendung von Dritt-Browsern korrigiert. Obwohl Windows 10 bereits seinen primären Support abgeschlossen hat, können Benutzer immer noch den erweiterten Sicherheitsupdate-Service nutzen, der bis Oktober dieses Jahres verfügbar sein wird. Ausnutzend diese Zeitrahmen hat Microsoft eine Korrektur für ein Problem veröffentlicht, das Benutzer seit längerem plagt.Fehler in web-filtering aufgefangen
Das Problem betraf die Funktion Web Filtering, eine Funktion, die Eltern und Betreuenden ermöglicht, den Zugriff von Kindern auf bestimmtes Internet-Inhalt zu kontrollieren. Web Filtering fungiert correct, wenn Microsoft Edge verwendet wird, jedoch zeigt es erhebliche Einschränkungen bei Verwendung von Dritt-Browsern wie Google Chrome auf.

Unnötiger parental-consent erfordert
In solchen Fällen verlangt Windows trotzdem den Eltern-Consent, um den Browser zu starten, was eine inkonsistente Benutzererfahrung verursachte. Microsoft erkannte den Fehler offiziell im Juli letzten Jahres, als festgestellt wurde, dass bestimmte neueren Versionen einiger Browser zeitweise unblockiert auftauchten und so unbeschränkten Zugriff ermöglichten.

Sicherheitsrisiko für geschützte systeme
Dieses Problem betraf nicht nur die Benutzererfahrung, sondern auch stellte ein offensichtliches Sicherheitsrisiko für Systeme mit aktivierten Elternkontrollen dar. Nach fast neunmonatiger Wartezeit hat Microsoft nun endlich den Auslieferungsstart für die Lösung bekanntgegeben.
Lösung über server-architektur
Microsoft bestätigte, dass das Problem mittels eines Server-seitigen Arreglements gelöst wurde, was bedeutet, dass Benutzer keine weitere Windows-Update installieren müssen. Es genügt, wenn das betroffene Gerät an das Internet angeschlossen wird, um die Korrektur automatisch zu erhalten.
Deploiement erfolgt langsam und progressiv
Microsoft bestätigte, dass das Arreglement bereits Ende Februar begonnen hat und in den nächsten Wochen auf alle betroffenen Geräte ausgerollt wird. Dies war kein isolierter Fehler, den Microsoft kürzlich löste – wie ich in meinem letzten Artikel berichtete, hat die letzte Patch-Tuesday-Update auch ein Problem behoben, das es manchen Computern verwehrte, sich normal zu ausschalten oder in den Hibernationsmodus zu gehen.
Das zeigt, dass Microsoft weiterhin auf Windows 10 achtgibt, auch wenn der primäre Support bereits abgeschlossen ist, und sicherstellen möchte, dass wichtige Fehlerkorrekturen und Sicherheitsupdates zeitnah durchgeführt werden.
