Fcc willigt rückkehr von kundenservice-jobs in die usa ein
Langjährige Beschwerden von Kunden von Anbietern wie AT&T, T-Mobile und Verizon über mangelhaften Kundenservice aufgrund sprachlicher Barrieren könnten bald eine Lösung finden. Die Bundesnetzagentur (FCC) plant, Unternehmen dazu zu verpflichten, Kundenservice-Zentren wieder in die Vereinigten Staaten zu verlagern.

Die ursache: auslagerung und sprachschranken
Die Problematik rührt hauptsächlich von der Praxis der Telekommunikationsunternehmen her, Kundenservice-Operationen in Länder mit niedrigeren Lohnkosten auszulagern. Dies führt häufig dazu, dass Kunden mit Mitarbeitern konfrontiert werden, die kein fließendes Englisch sprechen – und somit Schwierigkeiten haben, ihre Probleme zu lösen. Die FCC will nun dieser Entwicklung entgegenwirken.
Laut einer Umfrage, die von T-Mobile-Kunden durchgeführt wurde, berichten über 70 Prozent der amerikanischen Unternehmen, dass mindestens eine Abteilung, einschließlich des Kundenservice, an ausländische Standorte ausgelagert wird. Die Folge sind frustrierte Kunden, die sich oft nicht verstandenoder falsch beraten fühlen.
Ein T-Mobile-Kunde namens meilyn22 äußerte sich bereits 2021 frustriert: „Ich möchte nicht rassistisch klingen, aber glaubt T-Mobile, es ist in Ordnung, Kundendienstmitarbeiter einzustellen, die Beschwerden nicht verstehen und vernünftige Lösungen anbieten können?
